Dienstag, 13. September 2011

Lost in the hell named 'life'



Das Glück war dir so oft nah
doch deine Chance es wahrzunehmen
sie war nicht da
Denn nicht jedes Schicksal endet im Glück
Und du gehst
So still


Schweigend blüht sie
Genährt von dunklen Gefühlen
Verlust und Hass
bestehend aus Einsamkeit
sind die Ranken
Still, langsam
verwuchern dir deine Sinne
Beschützen dich nicht vor dem was du niemals wolltest
Verbergen dir das wonach du dich sehnst


Das Glück war dir so oft nah
doch deine Chance es wahrzunehmen
sie war nicht da
Denn nicht jedes Schicksal endet im Glück
Und du gehst
So still


Verrennst dich auf der Suche nach Wärme
Kannst nich anhalten
in diesem Tempo
denn es entspricht nicht dir
Und fragst dich was bleibt
außer dem unerträglichen Schmerz
durch den alles taub wird


Das Glück war dir so oft nah
doch deine Chance es wahrzunehmen
kam nie
Denn nicht jedes Schicksal endet im Glück
Und du gehst
So still
Ohne, dass der rettende Satz ertönt

"Ich bin bei dir"

-written by BlueFeather, no copying without permission

2 Kommentare:

  1. Wie ist der Text entstanden?

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  2. Also mir wurde gesagt ich solle einen traurigeren Text schreiben. Das war dann schon alles, was ich als "Vorlage" hatte.
    Direkt auf das Thema bin ich dann durch einen guten Freund von mir gekommen, der schon öfter am "Rand seines Lebens" stand und durch das, was er erlebt hat auch Probleme hat Gefühle richtig wahrzunehmen und sehr in sich gekehrt ist. Er war sozusagen meine Inspiration für diesen Text über das Leben eines Menschen, der sich durch seine Erfahrungen verschließt und dadurch selbst vereinsamen lässt.

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